E-Mail-Verwaltung¶
Die E-Mail-Verwaltung umfasst Postfächer, Weiterleitungen, Autoresponder, DKIM-Einstellungen und Spamfilter-Konfiguration.
Übersicht¶
Postfächer¶
Die Postfach-Tabelle zeigt alle E-Mail-Accounts:
| Spalte | Beschreibung |
|---|---|
| Vollständige E-Mail-Adresse | |
| Domain | Zugehörige Domain |
| Kunde | Zugeordneter Kunde |
| Quota | Speicherbelegung / Maximum in MB |
| Status | Aktiv oder Deaktiviert |
| Autoresponder | Aktiv/Inaktiv |
| Erstellt | Erstellungsdatum |
Weiterleitungen¶
| Spalte | Beschreibung |
|---|---|
| Quelle | Quell-E-Mail-Adresse |
| Ziel | Zieladresse(n) |
| Kunde | Zugeordneter Kunde |
| Erstellt | Erstellungsdatum |
Postfach erstellen¶
- Klicken Sie auf Postfach erstellen
- Füllen Sie das Formular aus:
| Feld | Pflicht | Beschreibung |
|---|---|---|
| Benutzername | Ja | Lokaler Teil der E-Mail (vor dem @) |
| Domain | Ja | Domain auswählen |
| Passwort | Ja | Postfach-Passwort |
| Quota (MB) | Nein | Speicherlimit (0 = unbegrenzt) |
- Klicken Sie auf Erstellen
Das System legt automatisch an:
- E-Mail-Postfach mit Speicherplatz
- Konfigurationseinträge für Senden und Empfangen
- Verzeichnisstruktur für E-Mail-Ablage
Webmail-Zugang
Nach der Erstellung kann das Postfach sofort über das Webmail (SOGo) genutzt werden — direkt über den Server-Hostnamen unter /webmail oder, wenn für die Domain aktiviert, unter webmail.<domain>. Kalender und Kontakte sind über dieselbe Oberfläche verfügbar.
Postfach auf dem Gerät einrichten¶
Jedes neue Postfach erhält automatisch eine Willkommens-E-Mail (in der Sprache des Kunden) mit einer Schritt-für-Schritt-Anleitung für iPhone/iPad/Mac und Android — sie landet als erste Nachricht direkt im Postfach. Abschaltbar über die Panel-Einstellung mailbox_welcome_email.
Zusätzlich zeigt der Zugangsdaten-Dialog (Info-Symbol in der Postfach-Zeile) alles zum Einrichten:
- Apple (iPhone, iPad, Mac): Ein signiertes Konfigurationsprofil (
.mobileconfig) als Download-Button oder QR-Code richtet E-Mail (sowie Kalender & Kontakte) in einem Schritt ein — ohne manuelles Eintippen von Servern. - Android: IMAP/SMTP-Daten zum manuellen Anlegen, plus DAVx⁵ (Play Store) für Kalender & Kontakte über die angezeigte Adresse.
- Manuell (alle Clients): Posteingang IMAP
993(SSL/TLS), Postausgang SMTP587(STARTTLS), Benutzername = vollständige E-Mail-Adresse.
Postfach bearbeiten¶
- Klicken Sie auf das Bearbeiten-Symbol
- Ändern Sie Quota oder Status
- Klicken Sie auf Speichern
Passwort ändern¶
- Klicken Sie auf das Schlüssel-Symbol in der Aktionsspalte
- Geben Sie das neue Passwort ein
- Bestätigen Sie die Änderung
Postfach aktivieren / deaktivieren¶
- Klicken Sie auf den Status-Schalter in der Aktionsspalte
- Deaktivierte Postfächer können keine E-Mails senden oder empfangen
Postfach löschen¶
- Klicken Sie auf das Löschen-Symbol
- Bestätigen Sie die Löschung
E-Mails werden gelöscht
Beim Löschen eines Postfachs werden alle E-Mails unwiderruflich entfernt.
Autoresponder¶
Der Autoresponder sendet automatische Antworten auf eingehende E-Mails (z. B. Abwesenheitsbenachrichtigung).
Autoresponder konfigurieren¶
- Klicken Sie auf das Uhr-Symbol in der Aktionsspalte eines Postfachs
- Füllen Sie das Formular aus:
| Feld | Pflicht | Beschreibung |
|---|---|---|
| Aktiviert | Ja | Autoresponder ein-/ausschalten |
| Betreff | Ja | Betreff der automatischen Antwort |
| Nachricht | Ja | Text der automatischen Antwort |
| Startdatum | Nein | Ab wann der Autoresponder aktiv sein soll |
| Enddatum | Nein | Bis wann der Autoresponder aktiv sein soll |
- Klicken Sie auf Speichern
Zeitsteuerung
Wenn Start- und Enddatum gesetzt sind, ist der Autoresponder nur in diesem Zeitraum aktiv. Ohne Datumsangabe ist er dauerhaft aktiv.
Weiterleitungen¶
Weiterleitung erstellen¶
- Wechseln Sie zum Tab Weiterleitungen
- Klicken Sie auf Weiterleitung erstellen
| Feld | Pflicht | Beschreibung |
|---|---|---|
| Quelle | Ja | Quell-E-Mail-Adresse |
| Ziel | Ja | Zieladresse(n), kommagetrennt für mehrere |
- Klicken Sie auf Erstellen
Catch-All-Adresse¶
Eine Catch-All-Adresse empfängt alle E-Mails an eine Domain, für die kein explizites Postfach oder keine Weiterleitung existiert. Catch-All ist ein eigenständiges Feature mit eigenem Tab — keine Weiterleitung mit Wildcard-Adresse.
Berechtigung
Für Kunden wird Catch-All pro Paket über die Berechtigung Catch-All (perm_catch_all) freigeschaltet.
Catch-All einrichten¶
- Navigieren Sie zu E-Mail > Catch-All
- Klicken Sie auf Hinzufügen
- Tragen Sie die Domain ein (z. B.
example.com, ohne@) - Tragen Sie die Zieladresse ein (z. B.
info@example.com) - Klicken Sie auf Erstellen
Erhöhtes Spam-Aufkommen
Eine Catch-All-Adresse fängt auch E-Mails an zufällige, nicht existierende Adressen der Domain auf — das erhöht das Spam-Aufkommen im Zielpostfach spürbar. Ein entsprechender Hinweis wird im Panel dauerhaft angezeigt.
Zum Deaktivieren die Catch-All-Regel in der Tabelle löschen.
Webmail¶
Jeder Postfach-Inhaber kann direkt über das Panel auf das Webmail zugreifen.
Webmail öffnen¶
- Navigieren Sie zu E-Mail > Postfächer
- Klicken Sie auf das Webmail-Symbol neben dem Postfach
- Die Webmail-Oberfläche öffnet sich in einem neuen Tab
Weiterleitung löschen¶
- Klicken Sie auf das Löschen-Symbol
- Bestätigen Sie die Löschung
IMAP-Migration (E-Mails importieren)¶
Mit der IMAP-Migration können bestehende E-Mails von einem externen Mailserver in ein Postfach importiert werden — ideal beim Anbieterwechsel.
Migration starten¶
- Navigieren Sie zu E-Mail > Postfächer
- Klicken Sie auf den Migrieren-Button neben dem gewünschten Postfach
- Füllen Sie das Migrations-Formular aus:
| Feld | Pflicht | Beschreibung |
|---|---|---|
| IMAP-Server | Ja | Hostname des Quell-Mailservers (z. B. imap.alter-anbieter.de) |
| Port | Ja | IMAP-Port (Standard: 993 für SSL, 143 für STARTTLS) |
| Benutzername | Ja | Login auf dem Quell-Server (meist die vollständige E-Mail-Adresse) |
| Passwort | Ja | Passwort des Quell-Postfachs |
| SSL verwenden | Nein | SSL/TLS-Verschlüsselung aktivieren (Standard: aktiviert) |
- Klicken Sie auf Migration starten
Ablauf im Hintergrund
Die Migration läuft serverseitig im Hintergrund. Das Backend verwendet doveadm import mit automatischem Fallback auf imapsync, falls der Import fehlschlägt. Die Ordnerstruktur (Inbox, Sent, Drafts etc.) wird beibehalten.
Dauer
Je nach Postfachgröße kann die Migration mehrere Minuten bis Stunden dauern. Bestehende E-Mails im Zielpostfach werden nicht überschrieben — es werden nur neue Nachrichten hinzugefügt.
Vor der Migration prüfen
Stellen Sie sicher, dass der Quell-Server IMAP-Zugriff erlaubt und die Zugangsdaten korrekt sind. Einige Anbieter erfordern ein App-spezifisches Passwort (z. B. Google, Microsoft 365).
DKIM-Einstellungen¶
DKIM kann pro Domain aktiviert werden:
- Navigieren Sie zur Domain-Verwaltung oder DNS > E-Mail-Sicherheit
- Aktivieren Sie DKIM für die gewünschte Domain
- Der DKIM-Schlüssel wird automatisch generiert
- Der benötigte DNS-TXT-Record wird angezeigt
MTA-STS¶
MTA-STS (RFC 8461) weist sendende Mailserver an, bei der Zustellung an Ihre Domain TLS zu verlangen — Schutz gegen Downgrade- und Man-in-the-Middle-Angriffe. Aktivierung pro Domain unter Domains → Mail-Sicherheit → MTA-STS:
- Modus wählen:
- Testing – Fehler werden (via TLS-RPT) gemeldet, die Mail aber weiterhin zugestellt. Hier beginnen.
- Enforce – Zustellung wird abgelehnt, wenn kein TLS ausgehandelt werden kann. Erst umschalten, wenn Testing sauber ist.
- Aktivieren klicken. enconf stellt automatisch ein Zertifikat für
mta-sts.<domain>aus und liefert die Policy unterhttps://mta-sts.<domain>/.well-known/mta-sts.txtaus. - Zwei DNS-Einträge sind erforderlich:
mta-sts.<domain>A → die Serving-IP der Domain_mta-sts.<domain>TXT →v=STSv1; id=<Zeitstempel>
Bei Zonen auf dem enconf-eigenen DNS werden diese Einträge automatisch gesetzt. Bei externem DNS die angezeigten Einträge manuell anlegen.
Der Host mta-sts.<domain> muss vor der Aktivierung öffentlich auflösen, damit das
Zertifikat per HTTP-Validierung ausgestellt werden kann.
TLS-RPT¶
TLS-RPT (RFC 8460) ist die ideale Ergänzung zum MTA-STS-Testmodus: Es weist sendende Server an, Probleme bei der TLS-Aushandlung zu melden, damit Sie sehen, ob die verschlüsselte Zustellung tatsächlich funktioniert. Aktivierung pro Domain unter Domains → Mail-Sicherheit → TLS-RPT:
- Report-Adresse (
rua) angeben — eine E-Mail (mailto:) oder einehttps://-URL. Standard ist die Admin-E-Mail. - Aktivieren klicken. Es wird nur ein DNS-Eintrag benötigt (kein Zertifikat):
_smtp._tls.<domain>TXT →v=TLSRPTv1; rua=mailto:<Adresse>
Bei enconf-verwalteten Zonen wird der Eintrag automatisch gesetzt, bei externem DNS manuell anlegen. Die Berichte treffen dann als tägliche Zusammenfassungen bei der angegebenen Adresse ein.
DMARC-Berichte¶
DMARC-Aggregatberichte (RFC 7489) zeigen Ihnen, wer in Ihrem Namen E-Mails versendet und ob SPF/DKIM bestehen — die beste Möglichkeit, Spoofing und Zustellprobleme zu erkennen. enconf sammelt und wertet diese Berichte direkt im Panel aus. Aktivierung pro Domain unter Domains → Mail-Sicherheit → DMARC-Berichte:
- Aktivieren klicken. enconf legt automatisch ein unsichtbares System-Postfach
dmarc@<domain>an (erscheint nicht in der Postfach-Liste) und setzt den_dmarc-Eintrag mitrua=mailto:dmarc@<domain>: _dmarc.<domain>TXT →v=DMARC1; p=none; rua=mailto:dmarc@<domain>; fo=1
Bei enconf-verwalteten Zonen wird der Eintrag automatisch gesetzt (Monitoring-Modus
p=none); die Policy können Sie später unter DNS → E-Mail-Sicherheit verschärfen,
ohne die rua zu verlieren.
2. Empfangende Server (Google, Microsoft, …) senden ihre Tagesberichte an die Adresse.
Ein Hintergrund-Worker holt sie alle 30 Minuten ab, entpackt und wertet die
XML-Berichte aus.
3. In der Mail-Sicherheits-Ansicht sehen Sie eine Zusammenfassung (Anzahl Berichte,
Nachrichten, Erfolgsquote) und die letzten Berichte je meldendem Anbieter.
Erste Berichte
Die ersten Berichte treffen üblicherweise innerhalb von 24 Stunden ein, sobald der DNS-Eintrag öffentlich aktiv ist.
Spam-Einstellungen¶
enconf nutzt rspamd als Spamfilter. Die Konfiguration erfolgt pro Domain:
Einstellungen¶
| Einstellung | Beschreibung |
|---|---|
| Spam-Score-Schwelle | Ab welchem Score eine E-Mail als Spam markiert wird |
| Spam-Aktion | markieren, quarantäne oder ablehnen |
| Greylisting | Temporäres Ablehnen unbekannter Absender |
Whitelist / Blacklist¶
- Whitelist: E-Mails von diesen Adressen werden nie als Spam behandelt
- Blacklist: E-Mails von diesen Adressen werden immer als Spam behandelt
E-Mail-Rate-Limiting¶
Um Spam-Versand über kompromittierte Accounts zu verhindern:
| Einstellung | Beschreibung |
|---|---|
| Max. E-Mails/Stunde (gesamt) | Limit für alle Postfächer zusammen |
| Max. pro Postfach/Stunde | Limit pro einzelnem Postfach |
| Max. pro Domain/Stunde | Limit pro Domain |
Diese Limits werden im Hosting-Paket konfiguriert.
Kompromittierte Konten (Auto-Sperre)¶
Als Teil des Mail-Zustellbarkeits-Schutzes überwacht enconf den ausgehenden Versand pro Postfach. Beginnt ein einzelnes Postfach plötzlich, ungewöhnlich viele Mails zu versenden — typisch für ein gekapertes/kompromittiertes Konto, das Spam verschickt —, greift enconf automatisch ein:
- Erkennung: abnormes Ausgangs-Volumen aus einem einzelnen Postfach.
- Automatische Reaktion: der Versand für dieses Postfach wird sofort gesperrt und ein Benachrichtigungs-Ereignis
mail_account_compromisedausgelöst, das den Administrator informiert.
Nachdem das Konto abgesichert wurde (Postfach-Passwort zurücksetzen), kann der Administrator das Postfach wieder freischalten.
Weiterleitungen & Verteiler: SPF-Problem und SRS¶
Bei einer Weiterleitung (Forwarder) oder einem Verteiler bleibt der ursprüngliche Absender erhalten (Envelope-Sender). Wird die Mail dann an einen SPF-strengen Empfänger (Gmail, Zoho, Outlook) weitergereicht, prüft dieser die SPF der fremden Absender-Domain gegen die IP Ihres Servers — der dort nicht autorisiert ist → Ablehnung (SPF Policy Failure). Das betrifft jeden weiterleitenden Mailserver und lässt sich nicht über die SPF der eigenen Domains beheben.
Lösung: SRS (Sender Rewriting Scheme)¶
SRS schreibt beim Weiterleiten nur den technischen Envelope-Absender auf eine eigene Domain um (der sichtbare From: bleibt der echte Absender). Der Empfänger prüft dann die SPF Ihrer SRS-Domain → besteht.
Aktivierung: Einstellungen → Mail → SRS aktivieren + eine SRS-Domain angeben. (SRS läuft auf dem Mailserver; es gibt genau einen Mail-Gateway pro Installation — daher eine zentrale Einstellung, nicht pro Web-Server.)
- Wird einmal pro Server eingerichtet und deckt danach alle Domains automatisch ab (neue Domains inklusive).
- Eigene gehostete Domains werden nicht umgeschrieben — nur weitergeleitete fremde Absender.
- Für die SRS-Domain sind zwei DNS-Einträge nötig (das Panel zeigt sie an):
- MX → auf diesen Server (damit Bounces zurückkommen)
- SPF, der den Ausgang autorisiert: bei Direktversand
v=spf1 a mx ~all, bei vorgeschaltetem Gatewayv=spf1 include:<gateway> ~all
Hinweis zu striktem DMARC
SRS repariert SPF. Verändert ein vorgeschalteter Gateway die Mail (Betreff-Tag, Footer), kann die Original-DKIM-Signatur brechen — dann ist zusätzlich ARC nötig (rspamd signiert ARC bereits).
ARC-Sealing (Weiterleitungen bei striktem DMARC)¶
SRS repariert SPF bei Weiterleitungen. Für Empfänger mit striktem DMARC (Gmail, Zoho, Outlook) reicht das aber nicht immer: DMARC verlangt, dass SPF oder DKIM zur From:-Domain aligned ist. Beim Weiterleiten ist SPF nach SRS nicht mehr aligned, und die Original-DKIM-Signatur kann brechen, sobald die Mail unterwegs verändert wird → DMARC schlägt fehl.
ARC (Authenticated Received Chain) löst das: Der weiterleitende Server versiegelt die Mail und dokumentiert kryptografisch „als ich diese Mail erhielt, waren SPF/DKIM/DMARC gültig". Empfänger, die ARC auswerten, akzeptieren die Weiterleitung dann trotz gebrochenem direktem DMARC (lokaler Policy-Override). Genau so akzeptiert z. B. Gmail weitergeleitete Mail.
Was enconf tut¶
ARC-Sealing ist automatisch aktiv (rspamd, keine Einstellung nötig):
- Weitergeleitete/relayte Mail wird beim Eingang versiegelt (
sign_inbound), und zwar mit der lokalen Weiterleitungs-Domain (deren DKIM-Schlüssel bereits existiert und im DNS veröffentlicht ist). - Die vorhandene Verteiler-/Weiterleitungs-Domain braucht dafür ein gültiges DKIM (unter Mail-Sicherheit pro Domain einsehbar/aktivierbar) — das ist derselbe Schlüssel, mit dem der ARC-Seal erzeugt wird.
- Es sind keine zusätzlichen DNS-Einträge nötig, solange DKIM der Weiterleitungs-Domain gesetzt ist.
Grenzen¶
- ARC hilft nur bei Empfängern, die ARC auswerten (Gmail, Microsoft/Outlook, Zoho). Kleine/eigene Server ignorieren ARC teils — dort bleibt DKIM-Erhalt bzw. SRS die Absicherung.
- ARC ist ergänzend zu SRS, kein Ersatz: SRS deckt SPF-only-Empfänger ab, ARC die DMARC-strengen.
Zusammenspiel
SRS (SPF beim Weiterleiten) + ARC (DMARC beim Weiterleiten) + DKIM pro Domain ergeben zusammen maximale Zustellbarkeit von Weiterleitungen und Verteilern. Alle drei sind in enconf integriert; DKIM und ARC laufen automatisch, SRS wird einmalig pro Server aktiviert.