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Einstellungen

Die Einstellungsseite bündelt alle Panel-weiten Konfigurationsoptionen. Sie ist nur für Administratoren zugänglich und in mehrere Tabs gegliedert.


Panel-Einstellungen

Grundlegende Panel-Konfiguration:

Einstellung Beschreibung
Panel-Name Anzeigename des Panels (z. B. "Mein Hosting"). Das Feld darf leer bleiben — dann gilt das Panel als unbeschriftet und die Anmeldeseite zeigt wieder den enconf-Claim samt Link.
Logo für helle Flächen Logo-Upload für Anmeldeseiten, das helle Theme und E-Mails (PNG, JPG, WebP oder SVG, max. 2 MB)
Logo für dunkle Flächen Optionales zweites Logo für dunkle Flächen (Sidebar und dunkles Theme)
Favicon Symbol im Browser-Tab (PNG, ICO oder SVG, quadratisch 32–1024 px, max. 256 KB)
Admin-E-Mail E-Mail-Adresse des Administrators (Empfänger für System-Benachrichtigungen)
Absender-E-Mail Absender-Adresse für alle System-E-Mails (Passwort-Reset, Benachrichtigungen)
Panel-URL Öffentliche URL des Panels
Standard-Sprache Standardsprache (Deutsch oder Englisch)

Logo hochladen

  1. Klicken Sie beim gewünschten Bild (Logo für helle Flächen, Logo für dunkle Flächen oder Favicon) auf Hochladen
  2. Wählen Sie eine Bilddatei (Logos: PNG, JPG, JPEG, WebP oder SVG, max. 2 MB; Favicon: PNG, ICO oder SVG, max. 256 KB)
  3. Das Bild wird sofort übernommen

Welches Logo wo erscheint

Das Logo für helle Flächen gilt auf den Anmeldeseiten, im hellen Theme und in E-Mails. Das Logo für dunkle Flächen gilt auf dunklen Flächen (Sidebar, dunkles Theme); ist keines gesetzt, wird dort das normale Logo verwendet. Umgekehrt wird ein reines Dunkel-Logo nie auf hellem Grund gezeigt — setzen Sie daher immer auch das Logo für helle Flächen, sonst erscheint dort das enconf-Symbol. Der Logo-Bereich oben in der Sidebar und die Logo-Kachel der Anmeldeseiten folgen dem Theme (hell im hellen, dunkelblau im dunklen Theme); die Navigation darunter bleibt in beiden Themes dunkel.

SVG-Logos funktionieren im Panel, Gmail und Outlook zeigen in E-Mails aber kein SVG an — nehmen Sie PNG, wenn das Logo in Ihren E-Mails erscheinen soll. Browser speichern Favicons hartnäckig zwischen, ein neues erscheint im Tab daher möglicherweise erst nach einer Weile.

Logo entfernen

Klicken Sie auf Entfernen, um zum Standard-Bild zurückzukehren. Die Schaltfläche erscheint nur, wenn ein Bild hochgeladen wurde.

Farbschema (hell / dunkel)

Das Panel gibt es in einem hellen und einem dunklen Theme. Das Farbschema wählen Sie im Menü in der Kopfzeile (Farbschema):

Auswahl Wirkung
Wie System (Standard) folgt der Einstellung des Betriebssystems bzw. Browsers (hell/dunkel) und wechselt mit ihr
Hell immer hell
Dunkel immer dunkel

Die Wahl wird im Browser gespeichert und gilt sofort; „Wie System“ löscht die gespeicherte Wahl wieder. Das Panel wechselt nicht nach Tageszeit — das entscheidet das Betriebssystem. Die Sidebar ist in beiden Themes dunkel. E-Mails des Panels bleiben immer hell.

Absender-E-Mail

Das Feld Absender-E-Mail legt fest, welche Adresse für alle vom Panel versendeten E-Mails als From: verwendet wird:

  • Passwort-zurücksetzen — E-Mail an Kunden und Administratoren
  • System-Benachrichtigungen — automatische Statusmails

Bleibt das Feld leer, wird automatisch noreply@<hostname> verwendet. Es wird empfohlen, eine gültige Adresse einzutragen, damit E-Mails nicht im Spam-Filter landen.

Empfehlung

Verwenden Sie eine Adresse wie noreply@ihre-domain.de und stellen Sie sicher, dass der SMTP-Server den Versand von dieser Adresse erlaubt (SPF, DKIM).


Logo in E-Mails

Das Panel-Logo erscheint automatisch am Anfang aller E-Mail-Benachrichtigungen. Kein zusätzlicher Aufwand — sobald ein Logo gesetzt ist, wird es in jede ausgehende Benachrichtigung eingebunden.

Bei Resellern mit eigenem Branding wird deren Logo vorrangig in E-Mails an ihre Kunden verwendet. Siehe Reseller-Branding.


Lizenz

Lizenz-Informationen und -Status:

Feld Beschreibung
Lizenz-Key Ihr NetCell-Lizenzschlüssel
Status Gültig, Abgelaufen, Grace Period
Typ Lizenztyp (Standard, Professional, etc.)
Ablaufdatum Wann die Lizenz abläuft
Max. Kunden Maximale Kundenanzahl (lizenzabhängig)
Max. Sites Maximale Site-Anzahl
Max. Domains Maximale Domain-Anzahl
Features Freigeschaltete Funktionen

Lizenz erneuern

Lizenzen werden über NetCell Licensing erneuert. Ist ein Limit erreicht oder ein Feature nicht enthalten, nennt das Panel in der Meldung die aktuelle Adresse zum Upgrade — folgen Sie dieser, statt die Adresse von Hand einzugeben.

Lizenz-Limits und Durchsetzung

Die Lizenz definiert verbindliche Limits, die vom Panel aktiv durchgesetzt werden:

Limit Beschreibung
Maximale Kunden Maximale Anzahl an Kundenkonten
Maximale Webseiten Maximale Anzahl an Webseiten (Sites + WordPress-Installationen kombiniert)
Maximale Domains Maximale Anzahl an Domains
Maximale Server Maximale Anzahl aktivierter Server-Installationen

Hinweis

Jede WordPress-Installation wird als vollwertige Webseite gezählt.

Feature-Flags

Bestimmte Funktionen können über die Lizenz ein- oder ausgeschaltet werden:

  • Reseller-Funktion — Kann per Lizenz deaktiviert werden
  • Import — Migration von anderen Panels
  • Erweiterte Backups — S3- und FTP-Backup-Ziele

Limit erreicht

Wenn ein Limit erreicht ist (z. B. maximale Sites), gibt die API einen HTTP-Status 402 Payment Required zurück. Die Fehlermeldung enthält einen Link zum Lizenz-Upgrade:

{
  "data": null,
  "error": "license_feature_missing",
  "params": { "feature": "Reseller" },
  "upgrade_url": "https://license.netcell-it.com/self-service"
}

error trägt einen Code, den das Panel übersetzt — der Text stammt aus der Oberfläche, nicht aus der Antwort. Vorkommende Codes sind license_feature_missing, license_upgrade_required, license_expired, license_key_missing und license_server_unreachable.

Im Panel wird in diesem Fall ein Hinweis mit direktem Link zum Upgrade angezeigt.


DNS-Einstellungen

Einstellung Beschreibung
Nameserver 1 Primärer Nameserver (z. B. ns1.beispiel.de)
Nameserver 2 Sekundärer Nameserver
Nameserver 3 Dritter Nameserver (optional)
Nameserver 4 Vierter Nameserver (optional)
Standard-TTL Standard Time-to-Live für DNS-Records
SOA-E-Mail E-Mail-Adresse im SOA-Record

Web-Einstellungen

Einstellung Beschreibung
Standard-PHP-Version PHP-Version für neue Websites
Verfügbare PHP-Versionen Installierte PHP-Versionen
Standard-Webserver Webserver-Typ (Nginx)
Vorschau-Domain Domain für Preview-URLs

Mail-Konfiguration

Die E-Mail-Einstellungen sind in drei Tabs unterteilt:

Tab: Allgemein

Einstellung Beschreibung
Mail-Hostname Hostname des Mailservers (z. B. mail.example.com)
Maximale Nachrichtengröße Größenlimit für E-Mails in MB
Maximale Empfänger Maximale Anzahl Empfänger pro E-Mail

Unterhalb des Hostname-Felds werden die erkannten Server-IPv4 und Server-IPv6-Adressen automatisch angezeigt. Diese IPs müssen als DNS A- bzw. AAAA-Record für den konfigurierten Hostnamen eingetragen werden, damit E-Mail-Zustellung und SPF korrekt funktionieren.

DNS-Einrichtung

Richten Sie folgende DNS-Records für Ihren Mail-Hostname ein: - A-Record → angezeigte IPv4-Adresse - AAAA-Record → angezeigte IPv6-Adresse (sofern vorhanden)

Tab: Spam & Sicherheit

Globale Spamfilter-Einstellungen (rspamd):

Einstellung Beschreibung
Markierungs-Schwellwert Ab diesem Score wird der Spam-Header gesetzt
Ablehnungs-Schwellwert Ab diesem Score wird die E-Mail abgelehnt
Greylisting-Schwellwert Ab diesem Score wird Greylisting angewandt
DKIM DKIM-Signierung global ein-/ausschalten

RBL-Listen (Realtime Blackhole Lists): Konfigurieren Sie bekannte und eigene RBL-Anbieter zur Spam-Erkennung.

Spam-Einstellungen pro Domain: Für jede Domain können individuelle Schwellwerte und Absender-Listen konfiguriert werden:

  • Eigene Ablehnungs-/Greylisting-/Header-Schwellwerte
  • Absender-Whitelist (werden nie als Spam markiert)
  • Absender-Blacklist (werden immer als Spam markiert)
  • Greylisting pro Domain ein-/ausschalten
  • Auf Standardwerte zurücksetzen möglich

Tab: Server

Einstellung Beschreibung
SMTP-Relay Externer SMTP-Server für ausgehende E-Mails (Host, Port, Benutzer, Passwort, TLS)
Greylisting Greylisting global ein-/ausschalten
Mail-Warteschlange Warteschlange einsehen, einzelne Einträge oder alle löschen, Warteschlange leeren

Sicherheitseinstellungen

Passwort-Richtlinie

Einstellung Standard Beschreibung
Mindestlänge 12 Minimale Passwortlänge
Großbuchstaben Nein Mindestens ein Großbuchstabe erforderlich
Kleinbuchstaben Nein Mindestens ein Kleinbuchstabe erforderlich
Ziffern Nein Mindestens eine Ziffer erforderlich
Sonderzeichen Nein Mindestens ein Sonderzeichen erforderlich

Die Voreinstellung folgt NIST 800-63B — Länge statt erzwungener Zeichenklassen. Ausführlich unter Sicherheit.

Login-Schutz (Brute-Force-Schutz)

Einstellung Beschreibung
Aktiviert Brute-Force-Schutz ein/ausschalten
Max. Fehlversuche Anzahl erlaubter Fehlversuche
Sperrzeit (Minuten) Dauer der Sperre nach Überschreitung
IP-Whitelist IPs, die nie gesperrt werden

2FA (Zwei-Faktor-Authentifizierung)

Siehe Sicherheit für Details zur 2FA-Konfiguration.


Backup-Einstellungen

Globale Backup-Konfiguration:

Einstellung Beschreibung
Backup aktiviert Globaler Ein/Ausschalter
S3-Endpoint URL des S3-Dienstes
S3-Region AWS-Region
S3-Bucket Standard-S3-Bucket
S3-Access-Key Zugangschlüssel
S3-Secret-Key Geheimer Schlüssel
Verschlüsselungspasswort Passwort für die Backup-Verschlüsselung
Standard-Aufbewahrung Standard-Anzahl beibehaltener Snapshots

Über den Button Verbindung testen in den S3- und FTP-Karten können Sie die Erreichbarkeit und Zugangsdaten prüfen, bevor Sie die Einstellungen speichern. Details zum Verbindungstest finden Sie unter Backup-Verwaltung > Verbindungstest.

Object Lock prüfen

Der Button Object-Lock-Status prüfen fragt beim konfigurierten S3-Ziel ab, ob für den Bucket eine Object-Lock-Konfiguration (WORM) aktiv ist, und zeigt im Erfolgsfall Modus und Aufbewahrungsdauer (Tage/Jahre) an — oder dass keine aktiv ist. Das ist eine reine Information auf dieser Seite, keine Einstellung: Object Lock wird am S3-Dienst selbst konfiguriert, nicht im Panel.

Kosten und Grenzen von Object Lock

Durch Object Lock gesperrte Daten lassen sich vor Ablauf der Aufbewahrungsdauer nicht löschen — das betrifft auch das Entfernen eines Repository-Schlüssels (Button „Vollständig entfernen"): Ein aktiver Lock lässt den Vorgang fehlschlagen, der Speicherplatz wird weiter belegt und berechnet. Eigene S3-Zugangsdaten mit Bypass-Governance-Rechten hebeln den Schutz aus — das Panel kann das nicht verhindern, nur anzeigen was es sieht.


Benachrichtigungen

Die vollständige Benachrichtigungsverwaltung ist unter Benachrichtigungen im Hauptmenü erreichbar.

Verfügbare Ereignisse

Ereignis Empfänger Beschreibung
subscription_created Kunde Willkommens-Mail mit Zugangsdaten beim Anlegen eines neuen Hosting-Accounts
subscription_expiring Kunde, Admin Warnung 7 Tage vor Ablauf des Abonnements
subscription_expired Kunde, Admin Benachrichtigung bei abgelaufenem Abonnement
subscription_suspended Kunde Benachrichtigung bei Suspendierung
disk_quota_warning Kunde Speicherplatz ≥ 80 % belegt
disk_quota_critical Kunde Speicherplatz ≥ 95 % belegt
ssl_expiring Kunde, Admin SSL-Zertifikat läuft in 14 Tagen ab
ssl_expiring_custom Kunde, Admin Eigenes SSL-Zertifikat läuft in 14 Tagen ab (wird nicht automatisch erneuert)
ssl_renewed Kunde SSL-Zertifikat erfolgreich erneuert
backup_failed Admin Backup-Fehler
password_changed Kunde Passwort geändert
login_new_ip Kunde Anmeldung von unbekannter IP
failed_logins Admin Mehrfache fehlgeschlagene Anmeldeversuche
server_disk_warning Admin Server-Festplatte ≥ 85 % belegt
service_down Admin Dienst nicht erreichbar
license_expiring Admin Lizenz läuft in 7 Tagen ab

E-Mail-Branding in Benachrichtigungen

Automatisches Logo und Panel-Name

In alle ausgehenden Benachrichtigungsmails werden automatisch das Panel-Logo und der Panel-Name eingebunden — kein manuelles Anpassen der Templates erforderlich.

  • Panel-Logo ({{panel_logo_html}}): Erscheint als <img>-Tag am Anfang der E-Mail
  • Panel-Name ({{panel_name}}): Wird in Betreff und Text eingesetzt
  • Panel-URL ({{panel_url}}): Öffentliche URL des Panels

Bei Kunden, die einem Reseller mit White-Label-Branding zugeordnet sind, werden automatisch Logo und Name des Resellers verwendet — nicht die Admin-Einstellungen. Siehe Reseller-Branding.

E-Mail-Templates anpassen

Unter Benachrichtigungen → Templates können Sie die Standard-E-Mail-Vorlagen für jedes Ereignis und jede Sprache (DE, EN, FR, ES, NL, TR, PL, IT) anpassen:

Platzhalter Beschreibung
{{panel_name}} Name des Panels (oder Reseller-Panel-Name)
{{panel_logo_html}} Panel-Logo als HTML-Bild (oder leer, falls kein Logo gesetzt)
{{panel_url}} Öffentliche URL des Panels
{{customer_name}} Vor- und Nachname des Kunden
{{domain}} Domain des Abonnements
{{subscription_name}} Name / Hauptdomain des Abonnements
{{expires_at}} Ablaufdatum (formatiert)
{{usage_percent}} Speicherplatz-Belegung in %
{{email}} E-Mail-Adresse des Benutzerkontos
{{password}} Generiertes Passwort (nur bei Willkommens-Mail)
{{error}} Fehlermeldung (bei Backup-Fehlern)
{{ip_address}} IP-Adresse (bei Login-Ereignissen)
{{service_name}} Name des ausgefallenen Dienstes

Sprach-Fallback

Ist für eine Sprache kein Template vorhanden, wird automatisch auf Deutsch zurückgefallen.

Test-E-Mail senden

Unter Benachrichtigungen → Test-E-Mail können Sie eine Test-Benachrichtigung mit realen Branding-Werten versenden, um die Konfiguration zu prüfen.

SMTP-Einstellungen

Einstellung Beschreibung
SMTP-Server Ausgehender Mailserver (leer = lokaler Postfix)
SMTP-Port Port (25 für lokal, 465 für SSL, 587 für STARTTLS)
SMTP-Benutzer Benutzername (leer = keine Authentifizierung)
SMTP-Passwort Passwort
Absender-E-Mail Absenderadresse
Absender-Name Absendername (z. B. „Mein Hosting Panel")

Lokaler Postfix

Ohne SMTP-Konfiguration sendet das Panel über den lokal installierten Postfix — kein externer SMTP-Server nötig.


Webhooks

Webhooks senden HTTP-Benachrichtigungen an externe Systeme:

Webhook erstellen

  1. Klicken Sie auf Webhook erstellen
  2. Konfigurieren Sie:
Feld Beschreibung
URL Ziel-URL für den Webhook
Ereignisse Auslösende Ereignisse (z. B. Kunde erstellt, Site erstellt)
Secret Geheimer Schlüssel zur Signatur-Verifizierung
Aktiv Webhook ein-/ausschalten

API-Schlüssel

API-Schlüssel ermöglichen den programmatischen Zugriff auf die Panel-API:

API-Schlüssel erstellen

  1. Navigieren Sie zum Tab API-Schlüssel
  2. Klicken Sie auf API-Schlüssel erstellen
Feld Beschreibung
Name Bezeichnung des Schlüssels
Ablaufdatum Optionales Ablaufdatum
  1. Der generierte Schlüssel wird einmalig angezeigt

Schlüssel sicher aufbewahren

Der API-Schlüssel wird nur einmal angezeigt. Speichern Sie ihn an einem sicheren Ort.

API-Schlüssel löschen

  1. Klicken Sie auf das Löschen-Symbol
  2. Bestätigen Sie die Löschung

Update-Kanal und Update-Modus

Kanal Beschreibung
Stable (empfohlen) Nur stabile Releases
Testing (Vorabversionen) Vorabversionen für Tests
Update-Modus Beschreibung
Manuell (Standard) Sie werden benachrichtigt, wenn ein Update verfügbar ist, und installieren es selbst („Jetzt aktualisieren“).
Automatisch Panel und Agent werden vom Server automatisch aus dem Kanal aktualisiert, auf dem er steht.

Standard ist Manuell

Beim Start entfernt der Agent die automatische Update-Freigabe für die enconf-Pakete, solange der Modus nicht ausdrücklich auf „Automatisch“ steht — auch wenn die Einstellung nie gesetzt wurde. Die Wahl wird beim Setzen an jeden aktiven Server verteilt und bei jedem Panel-Start erneut. Debian-Sicherheitsupdates des Betriebssystems laufen unabhängig davon automatisch weiter. Ein Fix erreicht Ihre Server im Modus „Manuell“ erst, wenn Sie das Update installieren.

Der Update-Modus gilt nur für die enconf-Pakete (Panel und Agent). Er steuert weder Extensions (eigener Schalter je Extension) noch PHP-Patches (Auto-Patch im Security Advisor).


Wartungsmodus

Der Wartungsmodus zeigt Besuchern eine Wartungsseite:

  1. Aktivieren Sie den Wartungsmodus-Schalter
  2. Optional: Passen Sie die Wartungsmeldung an
  3. Klicken Sie auf Speichern

Verhalten im Wartungsmodus

Rolle Verhalten
Administrator Kann sich weiterhin normal anmelden und das Panel nutzen
Reseller Sieht eine Info-Seite „Wartungsarbeiten" mit Retry-Button
Kunde Sieht eine Info-Seite „Wartungsarbeiten" mit Retry-Button

Admin-Zugang bleibt erhalten

Administratoren können sich auch im Wartungsmodus anmelden und alle Funktionen nutzen. Kunden und Reseller sehen stattdessen eine übersichtliche Wartungsseite mit dem Hinweis, es später erneut zu versuchen.

Geplante Wartung

Aktivieren Sie den Wartungsmodus vor größeren Updates oder Server-Migrationen.


Sitzungspersistenz

Sitzungen (Sessions) werden im Browser über sessionStorage gespeichert. Das bedeutet:

  • Seite neu laden (F5) — Die Sitzung bleibt erhalten, kein erneutes Anmelden nötig
  • Tab schließen — Die Sitzung wird automatisch beendet
  • Browser schließen — Alle Sitzungen werden beendet

Kein Abmelden bei F5

Im Gegensatz zu früheren Versionen führt ein Neuladen der Seite nicht mehr zum Logout. Die Sitzung bleibt bestehen, solange der Browser-Tab geöffnet ist.


Im Panel-Header befindet sich ein Fragezeichen-Symbol (?), das direkt zur Online-Dokumentation führt:

  • Deutsch: https://docs.enconf.com/webpanel/
  • Englisch: https://docs.enconf.com/webpanel/en/

Der Link öffnet sich in einem neuen Tab und wählt automatisch die Sprache passend zur Panel-Einstellung.


Passwort ändern

Jeder Benutzer kann sein eigenes Passwort ändern:

  1. Navigieren Sie zum Tab Passwort
  2. Geben Sie das aktuelle Passwort ein
  3. Geben Sie das neue Passwort ein und bestätigen Sie es
  4. Klicken Sie auf Passwort ändern

Server-Informationen

Technische Details zum Server:

Information Beschreibung
Hostname Server-Hostname
Betriebssystem OS und Version
Kernel Linux-Kernel-Version
Zeitzone Konfigurierte Zeitzone
PHP-Versionen Installierte PHP-Versionen
Nginx-Version Nginx-Versionsnummer
MariaDB-Version MariaDB-Versionsnummer
Postfix-Version Postfix-Versionsnummer
Dovecot-Version Dovecot-Versionsnummer
PowerDNS-Version PowerDNS-Versionsnummer
Neustart erforderlich Ob ein Reboot ausstehend ist